Gedichte 

 

Mein Gedicht zum 5. Poesie-Wettbewerb der Gruppe

"Kurzgeschichten und Gedichte".

Thema: " Die Kunst ist zwar nicht das Brot, wohl aber der Wein des Lebens." ( Jean Paul )

 

 

 

~Das Brot~ des Lebens schmeckt oft bitter,
doch scheinst- es lässt sich gut ertragen.
Wenn leichter Wein dazu gereicht.

~Das Leid~ ist wie das Brot des Lebens,
doch leicht - zu ertragen mit der Freud.
So gleicht sich´s immer aus im Leben.

 

~Was wär~ der Mann, den ohne Weib,

des Lebens Brot – doch ohne Wein.

Zu zweit, jedoch man ist bereit.

 

~Auch Freunde~ sind wie Brot und Wein,

mal bittersüß, mal unverdaulich.

Wenn ­'Zwist' - die Freundschaft mal ­vergift.

 

~Wenn brotlos~ oft die Kunst auch ist,

gesättigt wird man durch Erfolg.

Wenn endlich sich der Lichterschein,

am Horizont des Lebens eint.

 

~Den Wein~ des Lebens, man genießt,

solang Fortuna es beliebt.

Sich aufzuhalten in der Nähe,

 

bevor sie wieder sagt - Ade.

Copyright by Christine Asen

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Auch hier war es wieder ein Wettbwerberb wo ich mitgemacht habe.

Der 6. Poesie-Wettbewerb

Thema:  " Lichtjahre "

 

 

 

 

Mir kommt es vor, als wäre es gestern erst gewesen,

dass ich Dich in den Armen hielt. Habe Dich getröstet 

und verflucht, doch blieb ich immer fest an deiner Seite. 

Was uns verband, war mehr als Liebe, mehr als Hass.

 

Wie gestern noch kommt es mir vor, - als wir 

gemeinsam noch, - im Licht der Sonn, „herumgetollt“,

wie kleine Kinder. Hab Dich geliebt und Dich gehasst,

 für das was "Du" mir angetan. - Doch immer noch die

Bande hielt, - die einst uns hat umschlungen.

 

Das Licht verging, die Zeit sie eilte uns davon, - von 

alledem was einst - uns hat verbunden, ist nichts mehr da.

Zu Asch und Staub ist selbst der letzte Hoffnungsstrahl

zerfallen. - Dich nochmals in dem Arm zu halten wie einst 

vor all den Jahren. - Lichtjahre uns jetzt trennen schon, 

den Du flogst fort, zu anderen Planeten. 

 

Und kamst nicht wieder. - Trotzdem, in unseren Herzen,

sind wir uns, - immer noch ganz nah. Wenngleich Du  – 

auch nur kommst in meinen Träumen, wo Zeit und Raum 

in sich verschmilzt. Sind wir verbunden und wie damals, 

so tollen wir im Mondes Schatten nun, wo uns der Traum 

verbinden konnt. - Bis in die frühe Morgenstund.

 

Wenn uns das Licht, der Sonne - wieder trennt. 

Die Wirklichkeit - dann wieder zeigt, dass all das ist,

verloren, - was wir gemeinsam noch mal geträumt.

copyright by Christine Asen

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